Dokumentation: Setzen von Tiefenerdern
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1. In diesem Falle wurde ein Aushub durch den Gärtner vorgenommen, da die Stromleitungen erneuert werden mussten. |
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2. Mittels einem Vortriebhammer mit Spezialaufsatz, werden die Erdsonden in die Erde getrieben, bis der Vorgegebene Ohmwert Ω erreicht wird. Teilweise bis in 50 Meter tiefe. |
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3. Die Tiefenerder sind in Verzinkter Ausführung oder in Chrom-Nickel-Stahl erhältlich. |
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4. Für die Messung des Ohmwertes ( Ω ) werden zwei Metallstäbe im Abstand von ca 50 Metern in die Erde gesteckt und durch ein Kabel mit dem Messgerät verbunden. |
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5. Die Erdsonde wird ebenfalls mit dem Messgerät verbunden. Nun kann der Ohmwert ( Ω ) der Erdsonde gemessen werden. 8.2 Ω ist für dieses Objekt ein sehr guter Wert. |
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6. Anschliessend wird das von der Erdleitung kommende Draht abisoliert... |
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7. ...und an den Tiefenerder angeschlossen. |
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8. Durch dieses Spezielle Band (Tensoband) wird die Anschlusstelle und der Draht vor Einwirkungen von aussen geschützt. |
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9. Fertig, der Aushub kann nun wieder zugeschüttet werden. Im Idealfall dauert eine Erdsondensetzung vor Ort 1 Stunde. |
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